Universitšt Erlangen

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An sælden stât
diu beste kunst,
swaz iemen kan,
von sælden gât
der welte gunst,
dem Got des gan
daz er sî hât,
ob der begunst
des ie gewan
daz er ir rât
mit der vernunst
dâ wendet an,
Wie er bejage
der welte prîs
in sîner zît
und sô betage
daz er daz rîs
daz sælde gît,
ze rehte trage
und ir âmîs
werd âne strît
daz man daz sage –
in swelhe wîs
sîn sælde wît
Gewurzet sî –
von der geschiht
die er getuot:
swem sælde ist bî,
den hilfet iht
sîn reiner muot.
ist er ir vrî,
sô'st gar ein wiht
swaz er durch guot
Je getet ze guote
mit lîbe und ouch mit guote.

Rudolf von Ems: Alexander